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Basel Sinfonietta. Foto: zVg

(pd) Die Basel Sinfonietta spielt weiter. Das 3. Abo-Konzert des auf zeitgenössische Musik spezialisierten Orchesters findet am kommenden Sonntag zwar aufgrund der aktuellen Situation ohne Publikum vor Ort statt, wird aber dank einer Kooperation mit Radio SRF 2 Kultur per Live-Stream aus dem Musik- und Kulturzentrum Don Bosco Basel auf www.baselsinfonietta.ch übertragen. Der Live-Stream ist kostenlos zugänglich.

Bison. Foto: Zoo Basel

(pd) Der mit Abstand beliebteste Weihnachtsbaum ist die Nordmannstanne. Sie wächst gleichmässig, hat weiche Nadeln, die erst noch lange am Baum halten. Beliebt ist sie aber nur bei Menschen, nicht aber bei Zootieren. Zootiere mögen die so wunderbar nach Wald duftende Rottanne – auch Rotfichte genannt.

Ferien auf in der Landwirtschaft waren letztes Jahr besonders beliebt. Foto: lid

 (Agir/lid.ch) Aufgrund der Corona-Krise wählte im vergangenen Jahr eine Rekordzahl von Städterinnen und Städtern den Urlaub auf dem Land. Die Anzahl Buchungen stieg auf der Plattform myfarm.ch um 35 Prozent, der Umsatz um 50 Prozent. Der Agrotourismus profitiert auch von einem immer vielfältigeren Angebot.

(jfdp) Der Start für die lang erwartete Impfung gegen COVID-19 verlief in den allermeisten Kantonen harzig: Impftermine sind innert Minuten ausgebucht, lange Telefonwarteschleifen und zusammenbrechende Webseiten sorgen für Frust. Deshalb fordern die Jungfreisinnigen Baselland und Basel-Stadt in beiden Kantonen die Einführung einer Voranmeldung in Form einer Warteliste für alle Altersgruppen. Dies würde das Anmeldeverfahren wesentlich vereinfachen und verfolgt das Ziel, das aktuelle Momentum der Impfbereitschaft zu nutzen.

(pd) Gestern Mittwoch gab es in Baden-Württemberg weitere 2351 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus. Damit erhöhte sich die Zahl der Infizierten im Land auf mindestens 279 450, davon sind ungefähr 238 004 Personen wieder genesen. Die Zahl der COVID-19-Todesfälle stieg um 95 auf insgesamt 6418.

(pd) Aufgrund der ersten bestätigten Ansteckung einer erwachsenen Person mit einer mutierten COVID-19-Virusvariante verordnete der kantonsärztliche Dienst im Kanton Basel-Landschaft eine umfassende Testung im Umfeld ihres ebenfalls positiv getesteten Kindes im Primarschulalter. Nun liegen 21 positive Testergebnisse vor. In der Folge müssen vom kantonsärztlichen Dienst weitere Massnahmen ergriffen werden.

(evp) Zum ersten Mal in der 100-jährigen Parteigeschichte führte die EVP Aargau ihre Parteiversammlung online durch. Sie bestätigte dabei zweimal die Parolen der EVP Schweiz, lehnte jedoch das EID-Gesetz ab.

(pd) Wegen des unterdessen schweren Schnees ist die Gefahr im Wald durch umfallende Bäume oder abbrechender Äste in der ganzen Region immer noch latent. Der Kantonale Krisenstab empfiehlt in Absprache mit dem Amt für Wald beider Basel weiterhin auf Waldbesuche zu verzichten.

(pd) Der Bundesrat informierte sich an seiner Sitzung vom 20. Januar über die epidemiologische Entwicklung und den Stand der Impfkampagne. Er wurde zudem über mögliche weitergehende Massnahmen der Kantone in den obligatorischen und nachobligatorischen Schulen sowie über die Untersuchung der Swiss National Covid-19 Science Task Force (STF) zu Schulschliessungen informiert. Die Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK) und die STF empfehlen, auf ein Verbot des Präsenzunterrichts an den Primarschulen, wenn immer möglich, zu verzichten.

(pd) Der Bundesrat hat am 20. Januar die im Dezember eingeführten Änderungen des Covid-19-Gesetzes umgesetzt und den bereits bestehenden Massnahmenkatalog im Bereich Kurzarbeit erweitert: Die Karenzfrist wird rückwirkend per 1. September und bis zum 31. März aufgehoben. Auch wird die maximale Bezugsdauer von Kurzarbeitsentschädigung (KAE) bei mehr als 85 Prozent Arbeitsausfall von vier Abrechnungsperioden zwischen dem 1. März 2020 und 31. März 2021 rückwirkend aufgehoben. Zudem wird der Anspruch auf KAE auf Personen in befristeten Arbeitsverhältnissen und Lernende ausgeweitet. Die Anspruchserweiterung gilt bis zum 30. Juni 2021.

(pd) Die Coronavirus-Lage im Kanton Aargau hat sich in den letzten Tagen bezüglich Fallzahlen, Reproduktionswert und Belastung des Gesundheitssystems weiter entspannt. Unsicherheiten bestehen jedoch nach wie vor durch die Auswirkungen der neuen Virus-Mutationen. Als Beitrag zur weiteren Stabilisierung der Lage beziehungsweise Reduktionder Mobilität, hat der Regierungsrat heute entschieden, die Sekundarstufe II (Mittelschulen und Berufsfachschulen) von Montag, 25. Januar bis Ende Februar 2021 im Fernunterricht zu führen. Dies gibt die Staatskanzlei des Kantons per Medienmitteilung bekannt.

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