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(cn) Magier, Zaubersprüche und Flüche – im Jugiweekend der Jugi Zeiningen drehte sich alles um die Zauberei.Es muss gar nicht immer weit weg sein: Nach 40 Minuten Fahrt erreichten die Jugikinder und ihre Leiter/-innen am Samstag, 19. September, den Aufenthaltsort für ihr Jugiweekend, das Pfadiheim in Baden. Es diente für die kommenden zwei Tage als Zauberschule der Jugi Zeiningen.

Nachdem die Kinder ihre Zimmer zugeteilt und die Regeln erklärt bekommen haben, ging es für die zwanzig Zauberschüler/-innen los mit der ersten Aufgabe: Alle Kinder mussten eine rund ums Lagerhaus versteckte Murmel finden, um ihre Zauberkarte zu erhalten. Diese wurde für das ganze Wochenende gebraucht, um in der Zauberschule bestehen zu können. Nach der erfolgreichen Mission machte sich die Gruppe mit ihren Rucksäcken auf, die Aufgaben des alten Magiers zu erfüllen. Diese führten die Kinder in den nahegelegenen Wald, in dem immer wieder neue Aufgaben gelöst werden mussten. Mit dem Wasserturm Baldegg erreichten die Kinder das Ziel des Magiers und gleichzeitig ihren Platz für die Mittagsrast. Es wurden Würste gegrillt und weitere Aufgaben gelöst. So mussten die Zauberschüler/-innen Quizfragen beantworten, dem Magier ein «hohes Geschenk» machen und auf dem Rückweg eine möglichst lange Schlange aus Naturmaterialien bilden. Zurück im Lagerhaus genossen alle das sonnige Wetter und tobten sich auf der Wiese direkt neben der Unterkunft bei diversen Spielen aus.
Es verwunderte nicht, dass nach so vielen Aktivitäten der Hunger bei allen Beteiligten gross war und man sich am Abend über die selbstgemachte Pizza hermachte. Zum Dessert wurden klassisch Marshmallows über dem Lagerfeuer gebrutzelt und Schoggibananen gegrillt. Somit ging der erste Tag in der Zauberschule erfolgreich zu Ende, denn alle Zauberschüler/-innen hatten ihre Prüfungen bestanden.
Am nächsten Morgen startete die Gruppe sportlich in den Tag. Eine kleine Laufrunde im Wald und einige Kraft- und Ausdauerübungen auf der Wiese – und schon schmeckte das Frühstück viel besser. Nach dieser Stärkung musste das Lagerhaus geräumt und geputzt werden – eine Aktivität, bei der sich die Kinder echte Zauberkräfte sehnlichst gewünscht hätten. Wie schön wäre es, wenn mit einem «Abrakadabra»- Zauberspruch sofort alles blitzblank wäre!
Nach der Reinigung standen weitere Spiele und Aufgaben auf dem Programm, bevor es feine Hotdogs zum Zmittag gab. Nun folgte noch die letzte Aufgabe der Zauberschule: Etliche Zauberkarten wurden auf dem Areal versteckt und mussten in Gruppen gesucht werden. Erst als alle Zauberkarten gefunden worden waren, erklärte Hauptjugileiter und Organisator Tobias Wagner alle Zauberschüler-/innen zu vollwertig ausgebildeten Zauberern und Zauberinnen. Die Heimreise wurde trotzdem nicht mit den Besen, sondern mit den Büssli angetreten. Wieder in Zeiningen angekommen, verabschiedeten sich alle voneinander und blickten auf ein magisches Wochenende zurück. Foto: zVg

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