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Von Eberhard Tschanz, Rheinfelden

Vor vier Monaten starb meine Frau, und ich habe mich bis heute noch nicht an die Situation gewöhnen können, nun allein durchs Leben gehen zu müssen.
Als ich vor einiger Zeit auf dem Polizeiposten in Rheinfelden war, um etwas abzuklären, traf ich dort eine sehr liebe Frau. Wir hatten ein sehr schönes Gespräch zusammen, was mir gut tat. Als ich dann am nächsten Tag von der gleichen Person eine Karte bei mir an der Türe vorfand mit den Worten: «Das Gespräch mit Ihnen auf dem Polizeiposten hat mich sehr berührt. Und auch traurig gemacht. Worte können jetzt nicht trösten, aber gibt Menschen, die an Sie denken. Ich wünsche Ihnen viel Kraft und Zuversicht, und dass die Erinnerung an Ihre Frau irgendwann nicht mehr ganz so fest schmerzt. Geben Sie Sorge zu sich. Liebe Grüsse», war ich zutiefst gerührt darüber, dass es in der heutigen Zeit noch so etwas gibt.
Ich möchte mich auf diesem Weg für das liebe Gespräch und die schöne Karte recht herzlich bedanken.

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